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Ständig unter Druck? – Das muss nicht sein!

Aktualisiert: 15. Juli 2025

Kennst du das? Der ewige Druck, noch mehr zu tun

Du hast einen verantwortungsvollen Job, eine Familie, vielleicht sogar ein paar Hobbys. Du bekommst viel auf die Reihe – und trotzdem hast du oft das Gefühl, mehr tun oder besser sein zu müssen. Während andere dich für deine Stärke und dein Durchhaltevermögen bewundern, fühlst du dich innerlich oft erschöpft. Du funktionierst (noch), spürst immer mehr Druck und fragst dich: Hört das denn nie auf? Wie lange halte ich das noch durch? Hoffentlich bemerkt keiner meine tatsächliche Schwäche.


Doch woher kommt dieses Gefühl? Warum ist da immer diese innere Unruhe? Warum kannst du nicht einfach mal durchatmen und stolz auf das sein, was du geschafft hast?


Warum setzen wir uns selbst so sehr unter Druck?

Es gibt viele Gründe, warum wir immer mehr von uns erwarten – hier nur einige davon:

  • Wir haben hohe Erwartungen an uns selbst – und Angst, ihnen nicht gerecht zu werden.

  • Wir denken, dass wir immer 100 % geben müssen, um etwas zu erreichen.

  • Wir wollen von anderen anerkannt und geschätzt werden. Wir wollen dazu gehören.

  • Die Gesellschaft suggeriert uns, dass wir immer noch eine Schippe drauflegen müssen: steilere Karriere, fitterer Körper, perfekteres Familienleben.


Und so entsteht dieser nie endende Druck. Egal, wie viel du tust – es fühlt sich nie genug an.


Wann hohe Erwartungen ungesund werden

Hohe Erwartungen, Qualitätsbewusstsein und Ehrgeiz sind grundsätzlich nichts Schlechtes. Sie motivieren uns, unser Bestes zu geben – und ohne sie würden wir nicht wachsen.


Doch sie können uns auch auslaugen. Typische Warnsignale sind:

  • Nie zufrieden sein: Selbst bei großen Erfolgen denkst du nur an das, was man noch besser hätte machen können.

  • Angst vor Fehlern: Du schiebst Entscheidungen oder Aufgaben vor dir her, weil du Angst hast, Erwartungen nicht zu erfüllen.

  • Selbstkritik: Egal, was du tust – dein innerer Kritiker ist nie zufrieden und deine Selbstzweifel sind nur schwer zu bändigen.

  • Stress und Erschöpfung: Du gönnst dir kaum Pausen, bist in Gedanken immer am Optimieren und ziehst ein Projekt nach dem anderen in dein Leben – nur um dich am Ende trotzdem nicht wirklich zufrieden zu fühlen.


Kommt dir das bekannt vor? Dann ist es Zeit, genauer hinzuschauen.


Die unsichtbare Falle: Bist du vielleicht perfektionistisch, ohne es zu merken?

Viele glauben, Perfektionismus bedeutet, dass man immer alles makellos erledigt. In Wahrheit geht es oft eher darum, nie wirklich zufrieden mit sich selbst zu sein.

Businessfrau steht vor ToDo - Postits

Typische Gedanken von versteckten Perfektionisten:

  • „Ich bin nicht perfektionistisch, ich habe einfach hohe Ansprüche an mich.“

  • „Ich will es einfach nur richtig machen.“

  • „Ich mache eben keine halben Sachen.“




Das Problem: Viele hinterfragen diesen Dauerdruck gar nicht – sie funktionieren einfach weiter. Sie haben das Gefühl, es muss eben so sein und sie müssen es irgendwie bewältigen. Doch genau das hält sie in der Endlosschleife gefangen.


Warum klassische Lösungen oft nicht funktionieren

Vielleicht hast du es schon mit diesen Methoden versucht:

  • Besseres Zeitmanagement → Hilft nur bedingt, wenn der Druck aus dem Inneren kommt.

  • Mehr Disziplin und Produktivitätstechniken → Führen oft nur dazu, dass wir uns noch mehr überladen.

  • Selbsthilfebücher und Online-Kurse → Bieten oft pauschale Ratschläge, die nicht auf unsere persönliche Situation zugeschnitten sind.


Der wahre Schlüssel liegt woanders: in der Selbsterkenntnis.


Wie Facereading dir hilft, diesen Druck zu reduzieren


Warum Facereading helfen kann

Facereading macht sichtbar, was oft im Verborgenen liegt: unbewusste Muster, innere Spannungen und seelische Bedürfnisse. Es hilft dir, dein Denken und Handeln besser zu verstehen – und damit auch den Druck, den du dir machst.


Schon das Verstehen der eigenen Persönlichkeit bringt einen enormen Mehrwert:

  • Du erkennst, woher dein innerer Druck wirklich kommt – und was ihn in dir auslöst.

  • Du verstehst, wie deine unbewussten Muster dein Verhalten beeinflussen.

  • Du siehst klarer, an welchen Punkten du konkret ansetzen kannst, um den Druck Schritt für Schritt zu reduzieren.


Dein Gesicht spiegelt deine Persönlichkeit wider – deine Stärken, aber auch die Blockaden, die dich ausbremsen. Facereading gibt dir eine ganz individuelle Landkarte zu dir selbst – mit konkreten Ansatzpunkten und Möglichkeiten, wie du den Druck reduzieren und wieder mehr Leichtigkeit in dein Leben bringen kannst.


Ein Beispiel aus der Praxis

Eine Klientin kam zu mir, weil sie sich ständig erschöpft fühlte. Sie war erfolgreich und wirkte nach außen sehr taff, doch innerlich war sie unruhig und unzufrieden. Sie wusste nicht genau, warum – nur, dass der Druck nie nachließ.

Beim Facereading zeigte sich, dass sie ein stark ausgeprägtes materielles Sicherheits-bedürfnis hatte. Sie erkannte plötzlich: Ihr ständiges Streben nach mehr war weniger eine freie Entscheidung – sondern tief in ihr verankert.


Diese Erkenntnis war für sie wie eine Befreiung. Es fühlte sich an, als hätte sie endlich eine Diagnose für etwas bekommen, das sie ihr ganzes Leben lang gespürt hatte, aber nie benennen konnte. Zum ersten Mal verstand sie, warum sie sich selbst so unter Druck setzte – und konnte bewusst daran arbeiten, sich davon zu lösen.


Facereading als erster Schritt – Mentoring als mögliche Begleitung

Facereading gibt dir wertvolle Einblicke in deine Persönlichkeit – tief, individuell und oft überraschend klar. Diese Erkenntnisse können allein schon viel in Bewegung bringen.


Wenn du merkst, dass du die Impulse aus dem Facereading gern weiter vertiefen möchtest, begleite ich dich gern im Mentoring. Dort arbeiten wir gezielt an deinen Themen – auf eine Weise, die zu dir und deinem Tempo passt. Ohne Druck. Ohne Standardlösungen. Aber mit Struktur, Herz und Erfahrung.


Fazit: Du darfst den Druck loslassen

Der Druck, immer mehr leisten zu müssen, kommt oft nicht nur von außen – sondern vor allem aus unserem Inneren. Weil wir funktionieren. Weil wir glauben, es müsse so sein.

Doch genau darin liegt die Chance: Wenn du verstehst, wo dieser Druck herkommt, kannst du ihn verändern.


Facereading eröffnet dir neue Einblicke – in dich selbst und deine inneren Antreiber. Ein Mentoring unterstützt dich dabei, neue Wege im Alltag zu gehen. Mit mehr Leichtigkeit, Klarheit und Selbstakzeptanz.


Mach den ersten Schritt raus aus dem Perfektionismus – rein in ein Leben, das nicht von Erwartungen, sondern von dir selbst bestimmt wird.


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